Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Samina Hesse aus dem 11. Jahrgang

erringt beim 54. Internationalen Zeichenwettbewerb FLOW Preis

samina

Als sich der Wahlpflichtkurs Kunst der Klassen 10 im Frühjahr am Internationalen Zeichenwettbewerb FLOW beteiligte, ahnte noch keiner, dass einer der begehrten Preise nach Zeuthen gehen wird.

Über 1200 Arbeiten musste die Jury in Schwedt im Juli sichten. Saminas Wettbewerbsbeitrag zeigt symbolisch eine Friedenstaube, deren Fesseln von Menschen unterschiedlicher Hautfarbe gelöst werden.

Umso größer war die Freude über die Nachricht, dass Samina zu den Preisträgerinnen in der Altersklasse IV (16-20 Jahre) gehört. Die Jugendlichen aus Polen, Lettland, Taiwan, China und Deutschland folgten am 15.8.2021einer Einladung zu einem 4-tägigen Workshop nach Schwedt. Hier wurde im Nationalpark Schwedt übernachtet, man tauschte Erfahrungen aus und es ging mit dem Kanu und den Malsachen auf Motivsuche.

Als am 18.8. 2021 die Ausstellungseröffnung in den Räumlichkeiten der Uckermärkischen Bühnen in Schwedt stattfand, standen die Preisträgerinnen auf der großen Bühne und erhielten unter großem Beifall des Publikums ihre Zertifikate. Bis zum 7.9.2021 werden die Arbeiten in Schwedt zu sehen sein, danach folgen weitere Ausstellungen in Deutschland.

„Für mich waren die Tage mit den Jugendlichen aus anderen Ländern sehr erlebnisreich. Besonders beeindruckt hat mich, dass es ganz einfach war, mit den Preisträgern ausschließlich in englischer Sprache zu kommunizieren und gemeinsam künstlerisch zu arbeiten. Uns wurden sehr viele Materialien zum Ausprobieren bereit gestellt. Erstmalig habe ich mit Bambusfedern und Rötelstiften gearbeitet. Ich denke, dass ich zu vielen Teilnehmern weiter Kontakt haben werde“, berichtet Samina nach ihrer Rückkehr nach Zeuthen.

Britta Ernst, Ministerin für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg ist Schirmherrin des Internationalen Zeichenwettbewerbes, dessen Träger der Verein der Freunde und Förderer der Musik- und Kunstschule „J. A. P. Schulz“ der Stadt Schwedt/Oder ist.
Der Internationale Mal- und Zeichenwettbewerb fand zum ersten Mal im Jahre 1968 statt, damals beteiligten sich daran Kinder und Jugendliche, deren Länder entlang der Erdöltrasse „Freundschaft“ lagen.

Auch in diesem Schuljahr werden sich die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Kunst der 10.Klassen wieder am Wettbewerb beteiligen.

Ines Berger

 

 

Schüler der musikbetonten Gesamtschule Paul Dessau und des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums im Dialog mit Fontane

 

Fontanes KofferZum Auftakt des Fontanejahres präsentieren Schüler der beiden Schulen Bilder, Druckgrafiken und Objekte in der Kleinen Galerie im Bürgerhaus Königs Wusterhausen.

Die musikbetonte Gesamtschule Paul Dessau ist mit Arbeiten der Kunstleistungskurse Klasse 11 und 13 unter Leitung der Kunstlehrerin Frau Asmus vertreten, außerdem mit einem im Deutschunterricht von Frau Heymann entstandenen Trickfilm.

Das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium aus Königs Wusterhausen beteiligt sich mit Arbeiten einer 7.Klasse und der Kunst-Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Hasse an der Ausstellung.

Die Arbeiten beziehen sich auf Werke Theodor Fontanes, z.B. die Balladen John Maynard,

Brücke am Tay, Herr von Ribbeck, den Roman Effi Briest und die Wanderungen durch die Mark Brandenburg.

John MaynardDie Schüler finden dabei sehr vielfältige Ausdrucksformen, um ihre heutige Sicht auf das Werk eines Schriftstellers zu zeigen, der vor 200 Jahren gelebt hat: großformatige Tape-Art-Arbeiten, Buchobjekte, Fontanes Reisekoffer, Radierungen zu den Landschaften, die Fontane besucht hat und keramische Hexenfiguren.

Die Vernissage am 05.04.19 war gut besucht. Sie wurde eröffnet und moderiert von Christine Bandelow vom Kooperationspartner Fontanekreis Zeuthen.

Die Laudatio sprach der Maler und ehemalige Kunstlehrer Günter Böhme.

Das Schulsaxtett Zeuthen sorgte mit fünf Saxophonspielern lautstark für eine entspannte Wohlfühlatmosphäre.

Initiiert wurde die Ausstellung vom Fontanekreis Zeuthen.

Finanziell unterstützt wurden beide Schulen von ihren Fördervereinen, bei denen wir uns auf diesem Wege bedanken.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 03.05.2019.

Iris Asmus

 

 

1 Plakat zur Ausstellung V2

 

Schüler der Musikbetonten Gesamtschule Paul Dessau beteiligen sich an der Ausstellung „Kunsterzieher stellen vor“ in der Kleinen Galerie im Bürgerhaus Königs Wusterhausen. Wo sonst gestandene Künstler ihre Arbeiten ausstellen, präsentieren sich die Schüler des Abiturjahrgangs unter Leitung Ihrer Kunstlehrerin Iris Asmus mit ihren Werken. Zu sehen sind besonders gelungene künstlerische Arbeiten zum Seminarkursthema „Menschenbilder“: Fotografien, Ölbilder und Buntstiftzeichnungen. Weitere Arbeiten, die für die Ausstellung ausgewählt wurden, beschäftigen sich mit dem Thema „Schöne neue Welt“. Sie reflektieren in großformatigen Acrylmalereien die Licht- und Schattenseiten unseres Informations- und Medienzeitalters.

Bei der Ausstellung handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Friedrich Wilhelm-Gymnasium in Königs Wusterhausen. Die Schülerinnen des Jahrgangs 11 und 12 stellen unter Leitung ihrer Kunstlehrerin Silke Hasse Fotografien und plastische Arbeiten aus Ton aus. Der Kulturbund startet mit dieser Ausstellung ein neues Projekt, das versucht Schüler in die Ausstellungstätigkeit der Galerie einzubeziehen. Die Schüler der Paul- Dessau-Schule beteiligen sich in besonderem Maße an der Organisation der Ausstellung und der Vernissage. Arne Ihmann gestaltete das professionelle Plakat und den Flyer zur Ausstellung. Zur Vernissage musizieren die Schüler des Schulsaxtetts Zeuthen mit ihrem Lehrer Hinrich Beermann.

Die Ausstellung läuft vom 9.6. bis 25.6.2017. Die Vernissage ist am 9.6. um 17.00 Uhr.

 

 

Ausstellung Recycling

 

Ausstellungseröffnung im Rathaus Zeuthen am 1. Juli 2016

Alte Dosen, Jalousien und andere farbige Bleche wurden seit Dezember 2015 von „Paulas Powergirls“ im Wahlpflichtfach Kunst zu kleinen Meisterwerken, sogen. Assemblagen verarbeitet. Unter den Händen der Schülerinnen der 9. Klasse entstanden realisitische Werke und Phantasiebilder. Ein weiterer Schwerpunkt des Kunstunterrichts war die Arbeit mit Holz. Die Schülerinnen feilten, sägten und schliffen Pappelrinde zu kleinen Skulpturen. Unter Anleitung von Willi Selmer, freischaffender Künstler aus dem Spreewald und Ines Berger, Fachlehrerin Kunst, entstanden auch hier wunderbare Exponate.

Mittlerweile sind die Ausstellungsmöglichkeiten der PAULA erschöpft, sodass eine Alternative gefunden werden musste, denn jeder Künstler möchte seine Werke zeigen. Er sucht den Austausch mit anderen Menschen, möchte mit ihnen ins Gespräch kommen und auch erfahren, wie seine Arbeiten auf andere Menschen wirken. Das hat die beiden Projektleiter bewogen direkt im Rathaus nach Ausstellungsmöglichkeiten zu fragen. Bürgermeisterin, Beate Burgschweiger, fand die Ideen und die Kreativität der jungen Menschen so überzeugend, dass sie dem Vorhaben zustimmte. Am Freitag, 1. Juli 2016, 15:00 Uhr laden „Paulas Powergirls“ nun gemeinsam mit dem Schulträger zu einer Vernissage ins Rathaus Zeuthen. „Was wir hier geboten bekommen, löst vor allem Freude aus. Freude darüber, dass sich die Schülerinnen in ihrem Wahlfach zu ihrer Kreativität bekennen. Sicherlich werden sie dadurch auch den einen oder anderen motivieren, es ihnen gleichzutun.“, freut sich Burgschweiger auf die Ausstellung in den Räumen des Rathauses.

Der Projektleiter Willi Selmer ist gebürtiger Bayer, der 1991 seinen Lebensmittelpunkt in die Niederlausitz verlegt hat. Seit 1995 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler im Alten Gasthof in Laasow, wo er von gestandener Lausitzer Heidelandschaft auf der einen und wiederentstehender, rekultivierender Tagebaulandschaft auf der anderen Seite des Dorfes für sich ideale Arbeits- und Lebensbedingungen gefunden hat.* Auf seiner Webseite steht, dass er ein Rekultivierer ist, der Verlorenes und Vergessenes entdeckt – eine hervorragende Inspiration für die Schüler.

Diese besondere Form des Kunstunterrichts wird gefördert durch das Programm „Initiative Sekundarstufe I“ (INSIEK I) für die Sekundarstufen 7 bis 10 an Oberschulen, Gesamtschulen und Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“. Mit bis zu 20.000 Euro je Schule und Schuljahr können Schulprojekte insbesondere zur Berufs- und Studienorientierung, aber auch zur Entwicklung von personalen und sozialen Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler umgesetzt werden. Das können Projekte zur verstärkten Kooperation von Schule und regionalen Unternehmen oder auch zur kulturellen Bildung, Verbraucher- oder Umweltbildung sein.

Die finanziellen Mittel stammen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und vom Land Brandenburg.** Die Projektidee der PAULA hat überzeugt und wird hier nun schon seit zwei Jahren erfolgreich umgesetzt.

* Quelle: www.williselmer.de

** Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

SB Presse-, Öffentlichkeitsarbeit & Kultur

Wir benutzen Cookies
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Wir verwenden keine Tracking Cookies. Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.