Aktuelles der Gesamtschule Zeuthen
Sommerkonzert in der Musikbetonten Gesamtschule "Paul Dessau“ am 12. Juni 2026 um 18:00 Uhr
Die Musikbetonte Gesamtschule „Paul Dessau“ und die Kreismusikschule laden am 12. Juni 2026 um 18:00 Uhr zum Sommerkonzert in das Sport- und Kulturzentrum Zeuthen ein. Dabei werden besonders die Musikklassen ihre musikalischen Talente unter Beweis stellen. Neben klassischen Werken kann sich das Publikum auch auf populäre Titel freuen. Für das leibliche Wohl sorgen die Schülerinnen und Schüler des zwölften Jahrgangs. Der Eintritt ist wie immer frei.
Herr Dathe – Musiklehrer

Herzlichen Glückwunsch an die Erstplatzierte im Plakatwettbewerb „Bunt statt blau“
Nach den Osterferien erwartete der WPII-Kurs Kunst des 9. Jahrgangs die Ergebnisse des diesjährigen Plakatwettbewerbs „Bunt statt blau“ der DAK. Traditionell beteiligen sich die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses an dem seit 17 Jahren ausgeschriebenen Plakatwettbewerb. Inhaltlich richtet sich die Kampagne gegen den Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen. Der bundesweit bekannte Wettbewerb findet zum 17. Mal statt und zählt seit Beginn mehr als 143.000 Teilnehmende. In diesem Jahr kommen noch einmal 6.000 Bewerbungen dazu – ein starkes Zeichen für Engagement und Kreativität!
Umso freudiger nahmen die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer die Nachricht entgegen, dass auch in diesem Jahr ein Plakat unserer Schule eine Erstplatzierung bekommen sollte: Greta Neuendorf aus der Klasse 9/2.
Am 21.05.2026 fand die Auszeichnungsveranstaltung statt, zu der die DAK und die Schule eingeladen hatte. Gesundheitsminister René Wilke übergab als Schirmherr der Aktion in Brandenburg die Preise und Urkunden. Mit ihrer beeindruckenden Arbeit gewann Greta den Hauptpreis auf Landesebene in Höhe von 300,00 Euro.
„Erfreulicherweise ging der Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen zuletzt in Brandenburg zurück“, sagt Anke Grubitz, Landeschefin der DAK-Gesundheit in Brandenburg. „Leider trinken noch immer viele Kinder und Jugendliche sprichwörtlich bis der Arzt kommt. Deshalb setzten wir gemeinsam mit Gesundheitsminister René Wilke unsere erfolgreiche Alkohol-Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ fort. Ich bin beeindruckt mit welcher Kreativität und starken Botschaften die Schülerinnen und Schüler sich am diesjährigen Wettbewerb beteiligt haben.“
Philipp Martens, der Bürgermeister der Gemeinde Zeuthen, und Heike Wilms, die Schulleiterin unserer Schule, beglückwünschten Greta ebenfalls zu diesem Preis. Abschließend gab die Landeschefin der DAK in Brandenburg, Frau Grubitz, bekannt, dass Greta für die Wahl des besten Plakats auf Landesebene nominiert wurde.
Die Auszeichnungsveranstaltung wurde begleitet von Schülerinnen und Schülern der Klasse 9/1, die gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Petra Reumann für den musikalischen Rahmen sorgten.
René Wilke betonte abschließend in seiner Rede, dass alle Siegerinnen und Sieger sind, denn mit der Beteiligung des Kurses setzen die Schülerinnen und Schüler ein klares Zeichen gegen Komasaufen bei Kindern und Jugendlichen.
Liebe Greta, herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Preis, der bereits zum 5. Mal an eine Schülerin des WPII-Kurses verliehen wurde!
Ines Berger

Greta Neuendorf, Klasse 9/2, erringt 1. Platz im Landesmaßstab
Foto: Kathi Mende, Gemeinde Zeuthen

Gruppenbild aller Teilnehmer/innen
Foto: Kathi Mende, Gemeinde Zeuthen
Rhetorikkurs der Paula auf besonderer Mission
Rhetorikkurs der Paula auf besonderer Mission
Am 5. Mai 2026 befand sich unser Rhetorikkurs (Jahrgang 9) auf einer ganz besonderen Mission.
Gut gelaunt und mit diversen Kinderbüchern im Gepäck fuhren wir nach Schulzendorf in die evangelische Kindertagesstätte „Miriam“.
Das Überangebot an virtuellen Medien sorgt zunehmend dafür, dass das Vorlesen und Betrachten von Büchern bereits im frühesten Kindesalter immer mehr in den Hintergrund gerät. Da es aber zu einer positiven kindlichen Entwicklung gehört und Kreativität sowie Sprache fördert, wollten wir an diesem Vormittag den Kindern in der Kita vorlesen, um diesem Trend zumindest ein klein wenig entgegenzuwirken.
Einige Wochen schon bereiteten wir uns im Unterricht mit viel Freude auf diesen Vormittag vor, denn wir wollten die Kindergartenkinder für die spannenden Geschichten um den „Grüffelo“, den „Grolltroll“, den „Keinohrhasen“ oder das „Neinhorn“ interessieren und die Protagonisten daher ganz besonders eindrucksvoll auch mit verstellten Stimmen zum Leben erwecken.
In der Kita angekommen, wurden wir überaus herzlich empfangen. Snacks und Getränke waren zum Stärken bereitgestellt und schon konnte es losgehen. Interessiert musterten uns die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer, denn natürlich waren wir zunächst Fremde, die mit gewissem Abstand beäugt wurden.
Aber schon bald wurde näher gerückt.
Aufmerksam hörten die Kinder zu, lachten mit uns und freuten sich über die schönen Illustrationen in den Büchern, die zum Weitererzählen einluden.
Leider verging an diesem Vormittag die Zeit viel zu schnell und so hieß es: Tschüss, bis zum nächsten Jahr, denn die Erzieherinnen und unsere Rhetoriklehrerin Frau Goiczyk sind sich darin einig, dass dieses Projekt unbedingt fortgeführt werden muss.
Der Rhetorikkurs des Jahrgangs 9 bedankt sich herzlich bei den Erzieherinnen und Erziehern der Kita „Miriam“ für dieses schöne Erlebnis und den Korb voller leckerer Süßigkeiten, den wir als kleines Dankeschön überreicht bekamen.
Schülerinnen und Schüler des Rhetorikkurses JG9
Deutsch-irischer Schüleraustausch mit Erasmus+ - Schülerinnen und Schüler der Paula unterwegs nach Irland
Ines Berger
"Wir haben vielleicht schlechtes Wetter in Irland, aber in den Herzen der Menschen scheint die Sonne und hält uns alle warm.“ Von der Richtigkeit dieses Zitats von Marianne Williamson überzeugten sich in der Zeit vom 16.-22.02.2026 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 mit ihren Begleiterinnen Frau Lehmann, Englischlehrerin an der Paula, und Frau Wüstling, unserer Schulsozialarbeiterin. Gespannt warteten alle auf die Ergebnisse des Auswahlverfahrens, denn 11 Schülerinnen und Schüler kamen in den Genuss dieses Schüleraustausches. Der gesamte Schüleraustausch wurde von Erasmus+, einem Förderprogramm der Europäischen Union, finanziert. Weitere Kooperationspartner waren der Jugendhilfeträger Bounce back und das Jugendbildungszentrum Blossin e.V.. Nach der Landung in Dublin ging es nach einer 2-stündigen Busfahrt nach Svanlibar im Nordwesten Irlands. Dort sollte im Trivia House das Abenteuer mit den gleichaltrigen Jugendlichen aus Irland beginnen. Vor den Jugendlichen lag nach der Ankunft eine unvergessliche Woche mit vielen tollen Erlebnissen. Eine Schülerin berichtete: „Das war für mich eine ganz ungewöhnliche Erfahrung!“
Wir dürfen nun im Reisetagebuch blättern:
Arvid und Liam
Ein Anfang voller neuer Begegnungen, Montag, der 16.02.2026
Als wir uns am Montag zum ersten Mal trafen, war die Stimmung ruhig, aber man konnte die Spannung spüren. Viele sahen sich neugierig um, manche wirkten etwas unsicher, andere waren sofort offen und freundlich. Alles war neu, fremd und gleichzeitig auch aufregend. Bei den Kennenlernspielen kamen wir schnell ins Gespräch. Am Anfang waren viele noch etwas zurückhaltend, doch bald erzählten wir von uns, lachten gemeinsam und stellten überrascht fest, wie viele Gemeinsamkeiten wir haben. Die Atmosphäre wurde immer lockerer und lebendiger – und schneller als gedacht wurden aus ersten Gesprächen echte Freundschaften. Am Ende des Tages blieb ein positives und erleichtertes Gefühl sowie die Vorfreude auf alles, was noch vor uns liegt.
Jurek und Adam
Unter der Erde, Dienstag, der 17.02.2026
Am Dienstagmorgen starteten wir mit dem Bus in Richtung Enniskillen. In der Nähe besichtigten wir eine der größten Höhlen der Region. Dort wurden wir in Gruppen aufgeteilt und anschließend von einem Höhlenführer durch die beeindruckenden und ziemlich kalten Höhlen geführt. Nach ungefähr einer Stunde kamen wir wieder an die Erdoberfläche zurück und fuhren weiter nach Belturbet. Dort gingen einige von uns angeln. Weil es ziemlich kalt war, wollte ich eigentlich schon gehen und warf die Angel nur noch ein letztes Mal aus. Plötzlich hing ein Hecht an der Angel! Wir befreiten ihn vorsichtig und ließen ihn wieder zurück ins Wasser. Als schließlich alle ziemlich durchgefroren waren, wärmten wir uns erst einmal in einem Jugendclub auf. Danach ging es mit dem Bus weiter zum Rollschuhfahren. Dort übten wir zuerst, wie man auf den Rollschuhen steht und sich bewegt. Danach versuchten wir, richtig zu rollen und sogar ein paar Kurven zu fahren. Am Anfang war es ziemlich wackelig, aber mit jeder Minute wurden wir sicherer. Am Ende konnten einige von uns sogar kleine Tricks ausprobieren. Zum Abendessen gab es anschließend Pizza. Jetzt sind wir gespannt darauf, was uns morgen erwartet – und natürlich sind wir ziemlich zufrieden mit meinem Fang.
Maja und Cassandra
Ein regnerischer Tag voller Geschichte in Irland, Mittwoch, der 18.02.2026
Schon am Morgen trommelte der graue Regen gegen die Busfenster und die Landschaft wirkte geheimnisvoll und still. Unser erstes Ziel war ein beeindruckendes Museum zur Geschichte der Kriege in Irland. Dort konnten wir unter anderem eine Nachstellung einer Frontlinie sehen und bekamen eine sehr informative Führung. Danach fuhren wir in einen grünen Wald, den Deer Park Forest. Zwischen den hohen Bäumen entdeckten wir einen kleinen Bach. An der Quelle warfen einige Leute Münzen ins Wasser, weil das Glück bringen soll. Trotz des regnerischen Wetters waren wir motiviert und hatten gute Laune. Am Ende des Tages kam sogar noch ein Spiele-Van vorbei, in dem wir verschiedene Spiele ausprobieren konnten. Dieser besondere Tag bleibt uns sicher noch lange in Erinnerung.
Emily und Fritzi
Unterwegs in Dublin, Donnerstag, der 19. Februar 2026
Am Donnerstag, dem 19.02.2026, hat sich die ganze Gruppe um 09:00 Uhr in den Bus gesetzt. Durch eine wunderschöne, atemberaubende und unvergessliche Natur, 2 Stunden Fahrt, das Ziel? Die Hauptstadt Dublin. Deutsche und Iren sind schon gut eingespielt. Karten spielen, zusammen Musik hören und quatschen ist der Zeitvertreib, bis wir ankamen. Nach der Ankunft sind wir zusammen durch eine lebhaft schöne Stadt gelaufen. Uns erwarteten viele neue Eindrücke. Zusammen sind wir zum Europa Experience gelaufen. Dort wurden wir über Europa aufgeklärt. Welche Rolle und Verantwortung Europa auch in der gesamten Welt trägt und wie die Europäische Union die zukünftigen Herausforderungen meistern möchte. Zum Mittagsessen haben wir ein fabelhaftes asiatisches „All you can eat Buffet“ genossen. Was war das für eine tolle und vor allem leckere Erfahrung. Danach durften wir in Kleingruppen durch die Stadt gehen. Einige waren shoppen, andere essen. Nach einer schönen Zeit haben sich alle wieder getroffen. Zusammen sind wir wieder zum Bus gelaufen, haben das Trinity College gesehen und einen Teil von der Stadt. Nach einem quirligen und aufregenden Tag in der Stadt, sind wir wieder mit dem Bus in unsere Unterkuft das „Trivia House“ gefahren. Alle waren müde von den ganzen Eindrücken und haben den Tag ausklingen lassen. Als wir ankamen, sind alle nach kurzer Zeit ins Bett gefallen. Es war ein wunderschöner und unvergesslicher Tag und wir sind alle dankbar dabei gewesen zu sein.
Mavie und Mathilde
Surfen!, Freitag, der 20. Februar 2026
Surfen? Im Februar? In Irland? Im Atlantik? Wer macht so etwas freiwillig? Nun ja: 21 Schülerinnen und Schüler und vier Lehrkräfte, die dachten, es wäre eine gute Idee, das einmal auszuprobieren – und zwar im kleinen, aber wunderschönen Ort Strandhill. Für einige war die Idee allerdings etwas abschreckend, deshalb blieben sie lieber an Land und beobachteten uns. Sie konnten sehen, wie wir immer wieder ins Wasser fielen, während wir versuchten, auf die Surfbretter zu steigen. Man merkte sowohl die Frustration, wenn eine Welle nicht klappte, als auch den Spaß daran, etwas komplett Neues auszuprobieren. Die meisten von uns fielen zwar öfter ins Wasser, als dass sie wirklich auf dem Brett standen – aber trotzdem hatten am Ende alle sehr viel Spaß und wollten diese Erfahrung nicht missen. Nach einer warmen Dusche gingen wir in ein gemütliches Café, wo wir heiße Schokolade tranken, um uns wieder aufzuwärmen. Noch voller Adrenalin fuhren wir anschließend nach Enniskillen. Dort beendeten wir den Tag mit einer Runde Kegeln. Der 21. Februar war für viele von uns einer der schönsten Tage der ganzen Reise – voller Natur, neuer Erfahrungen und viel Spaß.
Felipe und Marla
Ein Tag voller irischer Klischees, Samstag, der 21.02. 2026
Hoffnungsvoll auf eine schöne Aussicht über die irische Landschaft machten wir uns an unserem letzten Tag des Irland-Austauschs gegen 12:00 Uhr mit dem Bus auf den Weg zum Mount Cuilcagh. Dort befindet sich ein berühmter Holzsteg-Wanderpfad. Trotz vieler Stufen, viel Regen und dichter Wolken wurde die Wanderung zu einem unvergesslichen Naturerlebnis. Zwar waren wir am Ende ziemlich durchnässt, aber die Stimmung blieb trotzdem gut. Gegen 16:00 Uhr kehrten wir ins Trivia House zurück. Dort ließen wir den Tag mit einem stimmungsvollen irischen Kulturabend ausklingen – mit Tanz, typischen Snacks und einem irischen Abendessen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge gingen wir schließlich schlafen, denn am nächsten Tag stand schon die Heimreise an. Am Sonntagmorgen verabschiedeten wir uns teilweise tränenreich von unseren neu gewonnenen Freundinnen und Freunden. Dankbar für diese erlebnisreiche Woche in Irland freuen wir uns nun auf ein Wiedersehen im Sommer – dann bei uns im Süden von Berlin.
Im Sommer bekommt die Paula Besuch aus Irland. Gemeinsam wird sich die Schülergruppe aus Zeuthen mit den Iren in Blossin treffen, die Vorfreude auf das Wiedersehen ist jetzt schon riesig groß.

Foto: privat
"Mystische Nebelwanderung im Cuilcagh Lakeland Geopark"
Zwischen Tischtennis und Mediation - Unsere Woche in Blossin
Während unsere Mitschülerinnen und Mitschüler am Montag, den 09.02.2026, morgens schon die Schulbank drückten, erwarteten wir, die Schülerinnen und Schüler der Streitschlichter AG, den Bus nach Blossin. Auch wenn der Hinweg etwas holprig war, kamen wir gut im Jugendbildungszentrum Blossin e.V. an. Eine Woche lang sollten wir in Blossin bleiben und zu Schülermediatoren ausgebildet werden.
Auch wenn uns Blossin anfangs etwas matschig, langweilig und kahl vorkam, genossen wir das gute Willkommensessen in der Mensa. Schon unser erster Tag mit den Seminaren und dem Bezug unserer Zimmer war sehr produktiv.
In den Seminaren, die über die ganze Woche verteilt stattfanden, wurden wir dazu ausgebildet, zwischen Konfliktparteien zu mediieren - also zu vermitteln und gemeinsam mit den Konfliktparteien Lösungen zu finden. Unsere Ausbilder waren Kevin Marx und Eileen Wüstling.
Neben den Seminaren wurde auch sehr viel Wert daraufgelegt, dass wir für mindestens 10 Minuten im Freien Bewegungs- und Kooperationsspiele absolvierten, um uns besser kennenzulernen und als Team zusammenzuwachsen.
Auch außerhalb der Übungen hatten wir sehr viel Spaß. Ein persönliches Highlight waren die Tischtennis-Turniere im Spielekeller des Zentrums. Einer von uns erspielte dabei 10.298 Punkte; neuer Schulrekord. ;)
Ein Geheimtipp ist der Eisautomat in Blossin. Besonders Vanille, Heidelbeere und Cookie sind zu empfehlen!
Zusätzlich führten wir teils sehr ausführliche Interviews mit dem Mitarbeiterpersonal von Blossin durch, um herauszufinden, welche Konflikte im Berufsalltag vorkommen und welche Fähigkeiten eines Mediators dabei wichtig sein könnten. Beispielsweise, welche spannenden Erfahrungen mit Jugendlichen und anderen Erwachsenen die Mitarbeiter schon gesammelt haben. Kernaufgabe: immer freundlich sein, nicht die Fassung verlieren und helfen. Dazu rieten uns auch Willi Hülse und Serge Brenner bei ihrem Beitrag am Mittwoch, als sie uns vermittelten, inwiefern auch ein Lehrer ein Mediator sein kann und sollte.
Nach der Woche fühlten wir uns gut auf unsere Aufgaben als Schülermediatoren vorbereitet und waren fast schon traurig, dass es am Freitag wieder nach Hause ging.
Vielen Dank von
Mila, Pia, Felix & Joel
- Paula zeigt Haltung: Demokratieausstellung ein voller Erfolg
- Großes Winterkonzert an der Musikbetonten Gesamtschule "Paul Dessau"
- Landesmusikrat Berlin fördert junge Ensembleleiter und -leiterinnen - zwei Zeuthener Talente waren dabei!
- Von Cricket, Dover castle und Chinatown - Sprachreise des Jahrgangs 9 nach Großbritannien


