Aktuelles der Gesamtschule Zeuthen
Tag der offenen Tür
20. November 2026, 16:00 bis 19:00 Uhr
Am Freitag, dem 20. November 2026, lädt die Musikbetonte Gesamtschule „Paul Dessau“ Zeuthen in der Zeit von 16:00 – 19:00 Uhr interessierte Besucherinnen und Besucher recht herzlich ein, die Schule zu erkunden und kennenzulernen.
Sie werden im Eingangsbereich willkommen geheißen und auf Wunsch durch das Schulhaus bzw. zu den Veranstaltungen geleitet. Bei einem Rundgang lernen Sie die Fachbereiche kennen, es darf experimentiert und ausprobiert werden!
Des Weiteren werden das Schülerforschungszentrum, die Junior-Ingenieur-Akademie, Schulprojekte wie „Jugend forscht“, das Surflager und Ganztagsangebote wie z.B. die Angel-AG vorgestellt.
Über die vielfältigen musikalischen Angebote der Schule können Sie sich in der zweiten und dritten Etage des Hauptgebäudes informieren.
Hier erhalten Sie einen Einblick in die Besonderheiten der Musikausbildung sowie die Vielfältigkeit der Instrumentalausbildung, die gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der Kreismusikschule Dahme-Spreewald, an unserer Schule durchgeführt wird.
Die Schulleitung informiert auf mehreren zentralen Veranstaltungen* in der Cafeteria und dem Mehrzweckraum u.a. zum Schulprofil, zum Ganztagsbetrieb, zum Ü7-Verfahren und zur Abiturstufe.
Gern werden bei diesen Gelegenheiten Fragen zur Schule beantwortet.
In der „Chatbox“ im Flachbau kann man sich bei unserer Pädagogischen Unterrichtshilfe und unserem Team der Sonderpädagogen u.a. über Themen der Elternseminare und Unterstützungssysteme informieren.
Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
H. Wilms
- Schulleiterin –
*
- Schulleiterin Frau Wilms: 16:15 Uhr und 17:45 Uhr (Ü7) in der Cafeteria der Schule
- Oberstufenkoordinatorin Frau Liedtke: 16:30 Uhr (Ü11/ GOST) im Mehrzweckraum der Turnhalle
Unsere Fahrt nach London
Unsere Klassenfahrt nach London war ein wirklich tolles Erlebnis. Wir sind Sonntag losgefahren und waren ungefähr 16 Stunden mit dem Bus unterwegs. Zwischendurch sind wir auch für 2 Stunden auf eine Fähre umgestiegen. Die Fahrt war sehr lang und anstrengend, aber wir haben uns alle darauf gefreut, endlich in London anzukommen. Als wir angekommen sind, sind wir nach Greenwich gefahren und haben eine Bootstour auf der Themse gemacht. Das war richtig cool, weil wir viele berühmte Sehenswürdigkeiten vom Wasser aus sehen konnten.
Am Montag haben wir zum ersten Mal unsere Gastfamilien kennengelernt. Am Anfang war es ein bisschen komisch, aber alle waren sehr nett. Außerdem waren wir shoppen und hatten Freizeit, um London zu erkunden.
Am Dienstag haben wir eine englische Schule besucht und konnten sehen, wie der Schultag in England ist. Danach hatten wir wieder etwas Freizeit.
Am Mittwoch haben wir Cricket gespielt. Das hat richtig Spaß gemacht, weil die meisten von uns das vorher noch nie gespielt haben. Außerdem gab es eine Lebensmittelverkostung, bei der wir typisch englisches Essen probieren konnten.
Am Donnerstag hatten wir noch unseren letzten Tag in London. Dort haben wir 9 Stunden in der Stadt verbracht. Wir durften uns alles nochmal selbstständig angucken. Am Abend sind wir mit dem Bus wieder zurück nach Berlin gefahren. Obwohl die Rückfahrt wieder sehr lang war, hatten wir eine richtig schöne Zeit in London und haben viele tolle Erinnerungen gesammelt.
(Text: Valerie Swerus 9/2 und Marie Floth 9/2)

Foto: privat Foto: privat

Foto: privat
Im Tagebuch der gemeinsamen Kennenlernwoche der Klasse 7/1 geblättert...
Montag, 21.September 2026
Der Workshop „Gewaltfreie Kommunikation“ begann um 8:00 Uhr in der Schule. Wir haben uns über gewaltfreie Kommunikation und soziales Miteinander unterhalten. Dann haben wir noch Rollenspiele gemacht und uns einen Film über „Mobbing“ angeschaut. Zum Schluss haben wir noch Fröbeltürme gebaut, vier haben wir fast geschafft.
Dienstag, 22. September 2026
Wir trafen uns um 8:15 Uhr am Bahnhof, um zur Lamawanderung nach Schenkendorf aufzubrechen. Mit Bahn und Bus erreichten wir den Lamahof. Die Besitzerin des Lamahofes gab uns zunächst eine Einweisung, danach haben wir geholfen, einem achtjährigen Alpaka Medizin zu verabreichen. Danach wurden wir in Gruppen eingeteilt, jeder von uns durfte ein Lama oder Alpaka auf der Wanderung führen. Zwischendurch haben wir kleine Picknicks eingelegt.
Mittwoch, 23.September 2026
Am 3. Teamtag starteten wir mit einem Klassenfrühstück um 8:30 Uhr. Gemeinsam deckten wir die Tische und verschönerten sie mit Deko, ehe wir gemeinsam frühstückten. Im Anschluss übten wir auf unseren Instrumenten und spielten Gesellschaftsspiele. Am Tagesende spielte die gesamte Klasse Werwolf, das war sehr lustig. Zum Schluss benötigten wir zum Aufräumen viele Hände.
Donnerstag, 24. September 2026
Am Morgen traf sich unsere Klasse vor dem Jugendclub Zeuthen. Alle verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellten sich unserer Klasse vor, bevor wir gemeinsam Tischtennis und Tischkicker spielten. Später gingen wir gemeinsam zur Bibliothek und haben uns angesehen, wie die Bibliothek früher aussah und haben verschiedene Bücher gesucht. Nach der Rückkehr in den Jugendclub bildeten wir 4 Gruppen. Eine Gruppe gestaltete Schilder für den Schulgarten. Eine weitere Gruppe hat Holz geschliffen und daraus kleine Dinge gebaut. Die Kochgruppe machte für uns Chilli sin Carne und Apfelkuchen. Das war sehr lecker - Danke an die Kochgruppe. Die letzte Gruppe hat sich bei der Feuerwehr Zeuthen Fahrzeuge und Ausrüstungen angesehen.
Freitag, 25. September 2026
Fit trafen wir uns um 8:45 Uhr zum Sportfest. Es gab verschiedene sportliche Minispiele und es winkten 4 Pokale. Wir mussten Bälle in einen Korb und Ringe werfen. Dann mussten wir mit Matten von einer Seite zur anderen laufen, ohne dabei den Boden zu berühren. Zuletzt mussten wir an Seilen über Matten schwingen. Die Klasse 7/1 hat den 2. Platz belegt, denn wir sind musikalisch und sportlich. Mein Feedback zur Kennenlernwoche: Wir haben uns gut verstanden, es war lustig und wir haben uns alle besser kennengelernt.
(Text: Emma Stölzel, 7/1)

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BONJOUR LA FRANCE!
Ein Reisebericht von der Klassenfahrt nach Straßburg
Mit 41 Schülerinnen und Schülern und drei Lehrkräften im Gepäck machten wir uns in der Fahrtenwoche auf, dem Elsass einen Besuch abzustatten. Vier Tage, ein Bus und unzählige Croissants – hier ist, was uns in Erinnerung bleibt.
Am Montag übten wir uns zunächst in der Kunst des Stillsitzens, bevor wir nach langer Busfahrt am späten Nachmittag in unserem Hotel in Kehl ankamen.
Straßburg empfing uns am Dienstag mit einer Stadtführung durch die malerische Altstadt – Fachwerk, Kanäle, deutsch–französische Geschichte und das Viertel „Petite France". Höhepunkt des Vormittags: das Straßburger Münster, dessen gotische Fassade so detailreich ist, dass man fast vergisst, den Kopf wieder nach unten zu nehmen. Am Nachmittag durften alle die Stadt auf eigene Faust erkunden – offiziell zur Vertiefung der Landeskunde, inoffiziell zur gründlichen wissenschaftlichen Untersuchung des Croissants. Ergebnis der Feldstudie: butterweich, blättrig und erschreckend schnell verschwunden. Eine Delegation von Expertinnen und Experten bestätigte unabhängig voneinander: „Besser als zu Hause." Die Französischlehrerin nickte wissend – manche Dinge lassen sich eben nicht übersetzen, man muss sie schmecken. Den Abend ließen wir in einer typischen Brasserie ausklingen.
Mit bestem Wetter im Gepäck ging es am Mittwoch hinauf zur Haut-Kœnigsbourg, der imposanten Burg hoch über dem Elsass. Der Ausblick über die Weinberge bis in die Vogesen hinein sorgte selbst bei den Smartphone-vernarbtesten Händen für spontanes Kamerahoch – manche Dinge brauchen eben kein Netz, um zu beeindrucken.
Nach einem Abstecher ins hübsche Colmar, das mit seinen bunten Häuschen aussieht, als hätte es sich direkt aus einem Bilderbuch entschlossen zu entsteigen, wartete der kulinarische Höhepunkt der Reise: Flammkuchen all you can eat.
Am Donnerstag stand zum Abschluss ein Besuch im Europäischen Parlament auf dem Programm – ein Programmpunkt, der zeigte, dass Europa keine abstrakte Idee aus dem Politikbuch ist, sondern ein Gebäude mit echten Sitzungssälen, in denen tatsächlich entschieden wird, wie unser Alltag mitgestaltet wird. Für einige die erste Begegnung mit Politik, die nicht nur in Klausurform daherkommt.
Am Nachmittag folgte der perfekte Ausklang: eine Bootsfahrt durch Straßburg, bei der sich die Stadt noch einmal von ihrer schönsten Seite zeigte – vorbei an Kathedrale, Kanälen und Fachwerk, dieses Mal vom Wasser aus betrachtet. Ein würdiger letzter Blick, bevor es über Nacht zurück in die Heimat ging.
Vier Tage, drei Lehrkräfte, 41 Jugendliche, unzählige Croissants und mindestens ein Stück Flammkuchen zu viel – diese Fahrtenwoche hat gezeigt, dass Sprache am besten dort gelernt wird, wo man sie leben kann: zwischen Münsterglocken, Weinbergen und der Theke der Boulangerie. Au revoir, Strasbourg – und danke für die Erinnerungen.
Julia Schmidt
Fachlehrerin Französisch

Foto: privat Foto: privat

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Eine Tradition wird fortgesetzt – ein Rückblick von Martina Büttner
Am 07.06.2026 trafen sich der Jugendchor der Vocalinos Eichwalde sowie die Schülerinnen und Schüler der Musikklasse 7/1 der Musikbetonten Gesamtschule „Paul Dessau“ Zeuthen in der schönen Martin-Luther-Kirche in Zeuthen zu einem gemeinsamen Konzert.
Ich durfte die Klasse bei der Ensemblefahrt Ende Januar kennenlernen. Die Zusammenarbeit mit den Musiklehrkräften ist perfekt und so konnten wir unser gemeinsames Konzert planen.
Die Eltern übernahmen den Kuchenbasar und das Kaffee kochen und die Werbung für das Konzert sorgte dann für eine gut besuchte Kirche.
Den ersten Abschnitt des Konzertes gestaltete die Musikklasse. Instrumentalsolisten zeigten ihr Können am Klavier, Saxophon, Gitarre und Akkordeon, was mich besonders freute, denn das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Es ist immer wichtig und gut, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Fortschritte an ihrem Instrument vor Publikum zeigen, gehört doch das Erlernen eines Instrumentes auch zum Unterricht einer Musikklasse.
Die Klasse präsentierte sich als Klassenchor, voraussichtlich zum letzten Mal, denn ab Klasse 8 dürfen die Schülernnen und Schüler im Rahmen des Wahlpflichtfaches Musik eines der verschiedenen Ensembles wählen (Chor, Musiktheater, Band, Instrumentenwerkstatt, Tanz).
Neben einem Kanon von Michael Prätorius gab es ein italienisches Lied „Vanità di Vanità“ und einen englischen Rundgesang mit Percussion Unterstützung. Bei Price Tag wurde es dann voll auf der Bühne - das Lied wurde gemeinsam mit den Vocalinos gesungen, die sich dann im zweiten Abschnitt des Konzertes präsentieren und ihr Können unter Beweis stellen konnten. Die Vocalinos präsentierten Hits aus Filmen wie dem Dschungelbuch, die Kinder des Monsieur Matthieur und Shrek. Ein Duett aus Aladdin durfte nicht fehlen. Bei „We are the World“ sang die 7/1 spontan mit. Den Abschluss machte dann, wieder mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, das „Evening Rise“, es wurde 6-stimmig gesungen.
Der Applaus belohnte die anstrengenden Vorbereitungen.
Danke allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, den Klassenleitungen/Musiklehrkräften, danke der evangelischen Kirchengemeinde Zeuthen für die Nutzung der Kirche, danke allen Helfern, Instrumentalisten, Solisten und den Moderatoren.
Jetzt freue Ich mich schon auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der nächsten 7/1. Sechs Mädels der Vocalinos haben den Sprung in die Musikspezialklasse 26/27 der Paula geschafft.
Herzlichen Glückwunsch!


